Subbuteo Old Style

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Subbuteo Old Style versus Modernes Turnier-Tischfussballspiel

Das klassische Subbuteo unterscheidet sich zum aktuellen Tischfussball-Turnierspiel einerseits durch klassische Regeln, sowie durch unterschiedliche Spielfiguren.
Die klassischen Figuren erkennt man an einem besonderen Sockel, der die Figur beim Schnippen wesentlich unruhiger und instabiler macht, als es bei den neuartigen Turnierfiguren der Fall ist. Insbesondere die Auflagefläche des Sockels ist wesentlich kleiner als bei den modernen Turniertischfussballsockeln. Dieser Sockel ermöglicht es jedoch im Gegensatz zu den neueren Figuren die Figur in einem Bogen um den Gegner zu schlenzen/curlen.
Das ist bei neuartigen Turnierfiguren nur sehr bedingt möglich und häufig zum Scheitern verurteilt. Turnierfiguren lassen sich durch den flacheren Sockel deutlich besser auf längere Distanzen bewegen, ohne die Figuren umzukippen.
Old Subbuteo wird auf klassischen Baumwolltüchern gespielt. Auch im Modern Table Soccer gibt es Veranstaltungen wie beispielsweise der Grand Prix von Berlin  der auf den alten Baumwolltüchern ausgetragen wird.
Früher gab es auch leicht überdimensionierte Bälle, die man bei spielen benutzte.
Die Klassikliebhaber des Subbuteo Old Styles legen auch sehr viel Wert auf die Details und Schönheit der Retrofiguren sowie das Stadionambiente. Es ist schon nahezu verpönnt einen Metalltorhüter einzusetzen, der im Tischfussballsport Standard ist.
Beim echten Turnierspiel gelten neue  Regeln, die das Spiel wesentlich schneller und sportlicher gemacht haben.
In Italien konkurrieren die beiden Gruppierungen um die Vorherrschaft beim Tischfussball.

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